Dachrinnenheizung  

Dachrinnenheizung

Sicherheit vor Gebäudeschäden
Referenz Dachrinnenheizung
Durch Sonneneinstrahlung oder Wärmeabgabe vom Gebäude kann auch bei Frost Schmelzwasser entstehen. Das Wiedergefrieren dieses Schmelzwassers in Rinnen, Fallrohren oder in Dachüberstandsbereichen kann zu gefährlicher Eiszapfenbildung, Wasserrückstau und Schäden an den Entwässerungseinrichtungen oder dem Gebäude führen.
Durch die Beheizung der kritischen Bereiche, in der Regel der Dachrinnen und Fallrohre können Schäden zuverlässig verhindert werden.
Montagebeispiel Dachrinnenheizung
DEFROMAT - Erfahrung

Jahrzehntelange Erfahrungen haben DEFROMAT zur führenden Fachfirma auf diesem Gebiet gemacht. Heizleitungen, Heizbänder und entsprechende Verlege- bzw. Befestigungskonstruktionen werden von DEFROMAT als Standard- oder Sonderausführung angeboten. Nach Übersendung von Planunterlagen oder Skizzen kann DEFROMAT kurzfristig ein entsprechendes Kostenangebot oder einen Ausschreibungstext für Ihre Dachrinnenheizung erstellen.
Montagebeispiel Dachrinnenheizung
Richtige Leistung - richtige Regelung

Halbrunde Rinnen oder Kastenrinnen bis 20 cm werden mit einer Heizleiterschleife oder einem selbstregulierendem Heizband belegt. Bei breiteren Rinnen, Dachkehlen, Shedrinnen oder Dachüberständen werden Heizleitungen mehrfach oder vermattet mit Leistungen um 200 W/m² verlegt. Die Regelung sollte immer temperatur- und feuchteabhängig erfolgen, denn nur bei Schnee oder Schmelzwasser ist eine Heizung erforderlich.
Der Elektriker schließt an

Montage und Anschluß werden in der Regel vom erfahrenen, am Bau tätigen Elektroinstallateur ausgeführt. Bei Ausführung durch andere Gewerke sollten sich diese immer mit dem Elektroinstallateur in Verbindung setzen. Vor allem für bautechnisch schwierigere Projekte ist auch der Einsatz der erfahrenen DEFROMAT- Montageabteilung eine wirtschaftliche Lösung.
Die zwei Arten der Verlegetechnik:
konventionell
Verlegetechnik mit konventionellen Heizleitungen

Bedingt durch den zweiseitigen Anschluß und die erforderliche Heizleistung wird die konventionelle Heizleitung als Schleife in Rinne und Fallrohr verlegt. Heizschleifen gibt es in vielen Standardlängen, die Einspeisung kann an jeder Stelle erfolgen, das System ist sehr preiswert.

selbstbegrenzend
Verlegetechnik mit selbstbegrenzenden Heizbändern

Die selbstregulierende Heizleitung hat im Schnee und Eiswasser eine höhere Heizleistung (ca. 36 W/m im Eiswasser, gegenüber ca. 18 W/m bei Trockenheit) und wird im Standardfall nur einfach in Rinne und Fallrohr verlegt. Vor allem bei seitlich liegendem Fallrohr ist die Montage sehr einfach.

Die Regelungstechnik:
Bild
Die Heizleistungsreduzierung der selbstregulierenden Heizleitung wird vor allem bei einfachen Regelungen (nur über Außentemperatur oder Handschaltung) eine Betriebskostenersparnis bringen. Eine temperatur- und feuchteabhängig geregelte Anlage (entsprechende Pflege und Wartung vorausgesetzt) läuft jedoch nur ca. 200 Stunden pro Wintersaison. Deshalb lohnt sich eine solche Regelung schon bei Anlagen ab ca. 1 kW Anschlußleistung.