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Keine Frost- oder Schneeschäden an Dachflächen und Dachrinnen
DEFROMAT hat DIE Lösung

Gefährlicher Schneeüberhang
Was für ein Winter  !!!

Schneechaos im gesamten süddeutschen Raum - sicher gab es nur wenige, die nicht direkt davon betroffen waren.

Bei derartig ergiebigen Schneefällen und gleichzeitiger lang anhaltender Kälte kann durch Sonneneinstrahlung, Wärmeabgabe vom Gebäude sowie Temperaturschwankungen Schmelzwasser entstehen.

Das erneute Gefrieren dieses Schmelzwassers kann dann - etwa auf Dachflächen - zu Wasserrückstau, platzenden Ablaufrohren  und überlaufenden Dachrinnen mit gefährlicher Eiszapfenbildung und Frostschäden an der Hausfassade führen.
Gerade diesen Winter wurde uns durch schmerzliche Erfahrung bewusst, wie schnell massive Schneefälle zu Katastrophen führen können – wie etwa einstürzende Dächer aufgrund zu starker Schneelast. Treten diese Witterungs- und Frostschäden erst einmal auf, ist es zwar oft zu spät. Allerdings lassen sich Schäden dieser Art grundsätzlich durch die seit Jahrzehnten bewährte, vollautomatische elektrische DEFROMAT-Heizung für Dachflächen, Dachrinnen und Ablaufrohre nachhaltig vermeiden. Diese mit innovativer Elektronik ausgerüsteten Dachrinnenheizungsanlagen sorgen bei kleinstmöglichem Aufwand an Heizenergie stets für freien Ablauf des Schmelzwassers in Rinne und Ablaufrohr oder Flachdacheinläufe. Unsere Erfahrung zeigt: Um dem anfallenden Schmelzwasser einen sicheren Abfluss zu gewährleisten, muss zum einen das Wiedergefrieren des Schmelzwassers verhindert werden, zum anderen die Rinne bei Schneefall freihalten. Um das sicherzustellen, ist bei halbrunden Rinnen  eine Heizleistung von etwa 30 Watt pro Meter Rinnenlänge, bei breiten Kastenrinnen oder Dachflächen von etwa 200 - 250 Watt pro Quadratmeter erforderlich.
Mit dieser Dachflächenheizung in Form von mäanderförmig, in einem Abstand von etwa zehn Zentimetern verlegten Heizleitungen, lassen sich Dachflächen zuverlässig, sicher und nachhaltig schneefrei halten. Dachflächen-, Dachrinnen- und Fallrohrbeheizungen sollten in jedem Falle individuell geplant werden. In diese Planung werden spezifische Orts- und Bauwerkseigenschaften einbezogen, so dass durch den Gebäudestandort und dessen bauliche Besonderheiten eine genau darauf abgestimmte Auslegung der Dachflächen- beziehungsweise Dachrinnenheizung erfolgen kann.